Höhere Bundeslehranstalt und Fachschule
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COOL – COoperatives Offenes Lernen



Was versteht man unter COOL?

COoperatives Offenes Lernen meint vor allem Lernen als persönliche Aktivität in Freiheit und Selbstverantwortung.

Lernen ist ein Prozess, durch den Neues mit vorhandenen kognitiven Strukturen verbunden wird. Erst durch persönliche Aktivitäten der Lernenden kommt es zu Veränderungen im Gehirn. Die höhere Komplexität einer zukünftigen Arbeitswelt bietet mehr Freiheit, erfordert aber auch mehr Verantwortung für das eigene Tun. Das wollen wir an unserer Schule trainieren. Wir haben dazu einen eigenen COOL-Raum eingerichtet, wo Arbeitsaufträge - sehr oft auch fächerübergreifend - in einer sehr motivierenden Lernumgebung in Einzel-, Partner- oder Teamarbeit gelöst werden können. Die Schüler*innen arbeiten nach Möglichkeit selbstständig und eigenverantwortlich und der/die Lehrer*in fungiert in erster Linie als Coach und wird zur individuellen Beratung herangezogen.

 

So wird COOL an unserer Schule gelebt:

  • In jeder Fachschulklasse werden Gegenstände als COOL-Fächer geführt.
  • In dieser Zeit arbeiten unsere Schüler*innen selbstständig an Arbeitsaufträgen, die zum Teil fächerübergreifend bzw. projektorientiert sind. In welcher Reihenfolge diese Aufträge bearbeitet werden, entscheidet der/die Lernende individuell.
  • Schüler*innen lernen dabei viele Softskills, z.B. Eigenverantwortung, Selbstständigkeit, Teamarbeit, Termintreue, Pünktlichkeit, Zeitmanagement.
  • Anfallende Probleme werden im sog. Klassenrat gelöst, in dem Schüler*innen auch Konfliktlösungsstrategien und eine angemessene Gesprächskultur kennenlernen. Die Lösungen werden nicht vorgegeben, sondern von den Schüler*innen selbst entwickelt. Auch in diesem Fall fungiert der/die Lehrende als Coach.

Für nähere Infos: www.cooltrainers.at


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